Neu in Version 4.1

Folgende Verbesserungen wurden aufgrund von Kundenanforderungen in Version 4.1 (16.08.2017) vorgenommen:

OK-Knopf Bessere Sprachen-Unterstützung
Mehrsprachige Umgebungen lassen sich jetzt über einen einzigen zentralen Server (Freigabe) managen. 
OK-Knopf Geführtes Setup – Einrichtung in 3 Schritten
Vereinfachung der Erstinstallation durch eine eigene Setup-Oberfläche.
OK-Knopf Ein Paket für 32/64 bit
Für die beiden Architekturen wird jetzt nur noch ein einziges Paket benötigt – das vereinfacht die Softwareverteilung.
OK-Knopf Besserer Schutz bei lokalen Adminrechten
In manchen Netzwerken sind Standard-Benutzer mit Adminrechten unterwegs. Version 4.1 bietet die Möglichkeit, lokalen Administratoren das Beenden des USBSecure-Dienstes zu verbieten.
OK-Knopf Kleinere Verbesserungen und Fehlerbehebungen
Mehrere kleinere Verbesserungen und Fehlerbehebungen wurden implementiert.

 

Neu in Version 4.0

OK-Knopf PowerUser-Funktion
PowerUser haben die Möglichkeit, USB-Massenspeicher temporär selbst freizuschalten. Pro Benutzer konfigurierbar. 
OK-Knopf Grafische Administrationsoberfläche
Unglaublich, aber wahr: USBSecure lässt sich jetzt über eine GUI konfigurieren. Bietet viele Vorteile, ist aber kein Muss.
OK-Knopf Unterstützung von SD-Cards
SD-Cardreader können jetzt mit USBSecure Benutzerbezogen ein- und ausgeschaltet werden.
OK-Knopf Geringerer Administrationsaufwand
Die Freischaltung von USB-Geräten und das Anwenden einer neuen Konfiguration wurden vereinfacht – ebenso das Freigeben einer zusätzlichen Tastatur (BadUSB-Schutz).
OK-Knopf Individuelle Konfigurationsmöglichkeiten
Entscheiden Sie selbst, wie sich USBSecure beim Einstecken unerlaubter USB-Sticks verhält – auch die Texte sind individuell konfigurierbar.

 

Neu in Version 3.4

OK-Knopf Individuelle Freischaltung einzelner Geräte
Ab Version 3.4 können können mehrere baugleiche USB-Geräte unterschieden und individuell freigeschaltet werden. 
OK-Knopf Hinweis bei verbotenen USB-Massenspeichern
Wenn verbotene USB-Massenspeicher eingesteckt werden, erscheint ein Hinweis und der Rechner sperrt sich (sofort wieder entsperrbar). Verhalten lässt sich über die Variable NoUsbStorInfo unterdrücken.
OK-Knopf Bessere Erkennung von Digitalkameras und Smartphones
In seltenen Fällen kam es in älteren USBSecure-Versionen vor, dass erlaubte Digitalkameras und Smartphones beim Einstecken nicht immer aktiviert wurden. Problem wurde gelöst.
OK-Knopf Kleinere Verbesserungen und Fehlerbehebungen
Mehrere kleinere Verbesserungen und Fehlerbehebungen wurden implementiert. Unter anderem wurde ein Fehler behoben, dass sich in bestimmten Konstellationen unter Windows 10 der USBSecure-Dienst kurz nach dem Booten beendet hat.

 

Neu in Version 3.3

OK-Knopf Blacklists
In der usb.cfg kann jetzt mit Blacklists gearbeitet werden. Dadurch werden Konfigurationen wie „Erlaube allen Benutzern alle USB-Geräte außer USB-Massenspeicher“ ermöglicht. 
OK-Knopf Windows 10-Freigabe
Unterstützung für Windows 10 (32 und 64 Bit).

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Neu in Version 3.2

OK-Knopf BadUSB-Schutz
Über modifizierte USB-Geräte (beispielsweise USB-Sticks, die sich als Tastatur ausgeben) ist es einem Angreifer möglich, Schadcode auf Ihrem Rechner auszuführen. USBSecure Professional blockt neue Tastaturen und verhindert so die Ausführung des Schadcodes. Je nach Konfiguration wird nur eine Warnung ausgegeben oder die neue Tastatur komplett blockiert.
OK-Knopf Deaktivierung im abgemeldeten Zustand abschaltbar
Standardmäßig werden alle USB-Geräte, die nicht allgemein freigegeben sind, bei abgemeldetem Windows-Benutzer deaktiviert. Das gilt auch für das Herunterfahren. In manchen Fällen ist dieses Verhalten unerwünscht, z.B. wenn USB-Geräte bereits bei der Anmeldung benötigt werden (UMTS-Modem). Mit einem Konfigurationseintrag lässt sich dieses Verhalten jetzt ändern.

 

Neu in Version 3.1

OK-Knopf Windows 8 / 8.1 Unterstützung
OK-Knopf Unterstützung von eSATA-Geräten
Über die eSATA-Schnittstelle (external Serial ATA) lassen sich schnelle externe Festplatten und Sticks anschließen. Mit USBSecure Professional 3.1 ist es möglich, diese Geräte pro Benutzer ein- bzw. auszuschalten.

 

Neu in Version 3.0

OK-Knopf Komplette Geräteklassen freischaltbar
Geräteklassen wie Tastaturen, Mäuse, Scanner oder Massenspeicher können komplett für bestimmte Anwender (oder alle Benutzer) freigeschaltet werden. Dadurch reduziert sich der Administrationsaufwand auf ein Minimum.
OK-Knopf Zentrale Erfassung von USB-Geräten
Damit lässt sich bei der USBSecure-Ersteinführung eine Inventarisierung aller installierten USB-Geräte in Ihrem Unternehmen durchführen.
OK-Knopf Backup der Konfigurationsdateien
Sicherung der wichtigen Konfigurationsdateien unabhängig von anderen Sicherungsverfahren. Dadurch lässt sich beispielsweise ein stündliche Sicherung einrichten.
OK-Knopf MSI-Paket zur problemlosen Installation
Einfache Verteilung über Gruppenrichtlinien oder Softwareverteilung möglich.
OK-Knopf Auswerfen von Wechseldatenträgern
Wechseldatenträger (z.B. USB-Sticks), die vom Betriebssystem nicht deaktiviert werden können, weil sie sich im Zugriff befinden, werden ausgeworfen.
OK-Knopf Keine Zusatztools notwendig
Bis Version 2 wurden diverse kostenfreie Microsoft-Tools benötigt. Version 3 bringt alles mit, was benötigt wird.
OK-Knopf Kommentare in allen Konfigurationsdateien mit #
Dadurch wird eine bessere Lesbarkeit der Konfigurationsdateien gewährleistet.
OK-Knopf Unterstützung von FireWire-Ports (Ein/Aus) und SCSI-CD-Laufwerken (Ein/Aus)
OK-Knopf Benutzernamen im Format DomainUser oder User@Domain